





weitere Informationen pH-Regulierung:
Die pH-Wert-Regulierung ist Voraussetzung für die richtige Schwimmbadwasserpflege.
Der pH-Wert des Wassers zeigt an, ob und wie stark sauer oder alkalisch das Wasser
ist. Außerdem ist der pH-Wert eine wichtige Einflussgröße für die Wirksamkeit des eingesetzten Desinfektionsmittels.
Ist der pH-Wert des Wassers zu hoch, (d.h. über 7,4), wird das Produkt „pH-Minus”,
ein einfach zu handhabendes Säuregranulat zugegeben. Mit pH-Minus sinkt der pH-
Wert allmählich ab. Ist der pH-Wert zu niedrig, wird „pH-Plus” hinzugefügt und der
pH-Wert des Schwimmbadwassers wird dadurch erhöht. Besonders einfach ist die
pH-Wert-Regulierung mit den praktischen 500 g-Dosierbeuteln. Eine Dosiertabelle
auf der Beutelrückseite zeigt an, wie viele Beutel Sie bei Ihrem Beckenvolumen und
dem vor der Zugabe gemessenen pH-Wert dosieren müssen. Damit ist Schluss mit
dem komplizierten Berechnen von Dosiermengen.
Der ideale Wert für eine erfolgreiche Wasserpflege liegt zwischen 7,0 und 7,4. Dieser Bereich wird dem Wohlbefinden der Badenden, der Lebensdauer von Schwimm-badmaterialien und der optimalen Wirkung der Wasserpflegemittel gleichermaßen gerecht. Will man unerwünschte Auswirkungen (siehe Grafik) vermeiden, sollte der
pH-Wert mindestens alle 8 Tage geprüft und auf 7,0 bis 7,4 eingestellt werden.
Gefahr von:
- Zerstörung des natürlichen Säuremantels der Haut
- Kalkausfällungen bei mittelharten bis harten Wässern
- Abnahme der Desinfektionswirkung
Folge: Geruchsbelästigung und Schleimhautreizungen
durch Bildung von Chloraminen (gebundenes Chlor)
pH-Bereich 7,0 - 7,4 für eine optimale Wasserpflege
Gefahr von:
- Korrosion an Metallhaltigen Werkstoffen und Einbauteilen
- Angriff auf mörtelhaltige Fugen
Schnell lösliches alkalisches Pulver
mit stabilisierender Wirkung zum He-
ben und Abpuffern des ph-Wertes.
